N A T U R K U N D L I C H E S   I N F O R M A T I O N S S Y S T E M

Gracillaria syringella (Fabricius, 1794)

(zoologische Nomenklatur: gültiger Name, verfügbar)

Habitus:

     
: Salzburg, Flachgau, Thalgau, 1988.05.13, leg. et coll. Michael Kurz      
Bild von: Kurz Michael
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Verbreitung:

Die HÖhenverbreitung reicht von der collinen Stufe bis über 1100 m Höhe.

Lebensweise:

     
Salzburg, Flachgau, Eugendorf, Pebering, Autobahnbrücke, 2004.05.24      
Bild von: Kurz Michael
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Lebensraum sind laubdominierte Gehölze mit Beständen der Raupenfutterpflanzen, wie Wald- und Gebüschränder, Galeriewälder, aber auch Fels durchsetzte Biotope. Die Art kommt häufig aber auch in Gärten und Parks vor.

Entwicklungsstadien:

Die charakteristische Mine an Fraxinus excelsior Linné: Salzburg, Flachgau, Eugendorf, Pebering, 2002.08.28 Salzburg, Flachgau, Eugendorf, Sophiensiedlung, 2002.08.29 Mine an Ligustrum vulgare: Salzburg, Flachgau, Hallwang, Zilling Umgebung, Autobahnunterführung, 2005.09.08 Mine an Syringa vulgaris: Salzburg, Flachgau, Thalgau, 2016.09.10
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Bild von: Puchmayr Gertraud
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Diagnose:

Im Gegensatz zu Caloptilia cuculipennella (Hübner, 1796), deren Raupen ebenfalls an Ligustrum vulgare und Fraxinus excelsior leben, sind die frühen Minen bei C. syringella immer mehr oder weniger braun, während jene von C. cuculipennella silberweiß sind. Die späteren Blattrollen der fast erwachsenen Raupen sind bei C. cuculipennella sehr regelmäßig, konusförmig, bei C. syringella dagegen viel unregelmäßiger geformt.

Wissenswertes:

Publikationsdaten:

Historie:
Kurz Michael: 2004.08.26
Kurz Michael: 2007.12.12
Kurz Michael: 2013.02.21
Kurz Michael: 2016.11.03
nicht begutachtet