N A T U R K U N D L I C H E S   I N F O R M A T I O N S S Y S T E M

Caloptilia syringella (Fabricius, 1794)

Verbreitung:

Die HÖhenverbreitung reicht von der collinen Stufe bis über 1100 m Höhe.

Lebensweise:

     
Salzburg, Flachgau, Eugendorf, Pebering, Autobahnbrücke, 2004.05.24      
Bild von: Michael Kurz
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Lebensraum sind laubdominierte Gehölze mit Beständen der Raupenfutterpflanzen, wie Wald- und Gebüschränder, Galeriewälder, aber auch Fels durchsetzte Biotope. Die Art kommt häufig aber auch in Gärten und Parks vor.

Entwicklungsstadien:

 
Die charakteristische Mine an Fraxinus excelsior Linné: Salzburg, Flachgau, Eugendorf, Pebering, 2002.08.28, ID MK-1658 Salzburg, Flachgau, Eugendorf, Sophiensiedlung, 2002.08.29 Salzburg, Flachgau, Hallwang, Zilling Umgebung, Autobahnunterführung, 2005.09.08  
Bild von: Michael Kurz
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Diagnose:

Im Gegensatz zu Caloptilia cuculipennella (Hübner, 1796), deren Raupen ebenfalls an Ligustrum vulgare und Fraxinus excelsior leben, sind die frühen Minen bei C. syringella immer mehr oder weniger braun, während jene von C. cuculipennella silberweiß sind. Die späteren Blattrollen der fast erwachsenen Raupen sind bei C. cuculipennella sehr regelmäßig, konusförmig, bei C. syringella dagegen viel unregelmäßiger geformt.

Autor: Michael Kurz
Publikationsdatum: 2004.08.26
Naturkundliches Informationssystem
Letzte Änderung: 2007.12.12