N A T U R K U N D L I C H E S   I N F O R M A T I O N S S Y S T E M

Micropterix allionella (Fabricius, 1794)

(zoologische Nomenklatur: gültiger Name, verfügbar)

Allgemeine Angaben:

Tinea allionella Fabricius, 1794, Ent.Syst. (2) 3, p.148
Typenfundort: ?
Typus: ??, vermutlich in der Sammlung des Zool. Museums, Universität von Kopenhagen

Synonyme, falsche Schreibweisen, Fehlbestimmungen, etc.:
(Tinea ?) tricinctella O.G.Costa, [1836]
Micropteryx rothenbachii auct. nec Frey, 1856

Habitus:

: Piemonte, Cuneo, Valle Corsaglia, 1050 m, 1973.05.25, leg. Jäckh, coll. United States National Museum, Washington : Ligurien, Savona, Noli, 1974.04, leg. Klimesch, coll. Zoologische Sammlung des Bayerischen Staates, München : Frankreich, Alpes Maritimes, Nice Umgebung, La Turbie, 1952.05, leg. Klimesch, coll. Zoologische Sammlung des Bayerischen Staates, München : Piemonte, Cuneo, Valle Corsaglia, 1050 m, 1973.05.25, leg. Jäckh, coll. United States National Museum, Washington
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Schema der Flügelzeichnung:

Beschreibung:
(untersucht: 5 , 3 )
Vfl.-Länge: 3,6 - 4,5 mm; 4,7-4,8 mm
Spannweite: 7,8 - 9,3 mm; 9,3-10,1 mm

Kopf schwarzbraun; Kopfhaare schmutzigweiß bis rostgelb; Fühler beim knapp über 3/4, beim fast 2/3, beim braun, goldglänzend mit mehr oder weniger starkem purpurnem Schimmer, beim deutlich zweifarbig: Basal bis fast 1/3 hellgolden, apikal wie beim ;
Thorax golden, Tegulae kupfrig bronzegolden bis purpurn; Vfl. mit goldener Basis, sonst braungolden (vor allem an der Costa purpurn gemischt) bis purpurviolett, mit hellgoldener bis goldener, fein bronzegolden umrahmter Zeichnung: bei fast 1/4 eine breite, an der Costa schmälere Binde; eine breite, in der Mitte leicht schmälere, mehr oder weniger nach außen gebogene Binde bei fast 1/2; meist ein kleiner Costalfleck bei 2/3; bei 3/4 eine in der Mitte stark nach innen verbreiterte Binde (mehr oder weniger dreieckig); oft Apex und gelegentlich Innenrand (teilweise) bronzegolden; äußerste Flügelspitze purpurn; Fransen weißgolden; Hfl. grünlich bronzefarben bis bronzegolden, mehr oder weniger purpurn überhaucht; Fransen hellgolden, in der basalen Hälfte purpurn getönt; Beine und Abdomen braun, goldglänzend.

Variabilität:
Die sind mehr purpurviolett ( zum Teil braungolden) mit mehr goldenen, etwas schmäleren Binden (Mittelbinde stärker nach außen gebogen), aber ausgedehnterer, bronzegoldener Bestäubung von Apex und Innenrand. Die Hfl. sind mehr bronzegolden mit stärkerer purpurner Tönung. Die goldene Bestäubung am Außenrand kann gelegentlich weitgehend fehlen, ebenso der kleine Costalfleck bei 2/3.

Verbreitung:

Ad.Meeß in Spuler, 1910 und Meyrick, 1912) melden allionella (als rothenbachi bzw. rothenbachii) aus der Schweiz (siehe auch Whitebread, 1992), Nord- und Mittelitalien und aus Österreich. Leraut (1980) gibt die Art für das von ihm bearbeitete Gebiet (Frankreich, Belgien, Korsika; ohne genauere Spezifizierung) an. Alle diese Angaben beruhen zum Teil jedoch auch auf Verwechslungen mit Micropterix rothenbachii Frey, 1856. Weiters wird die Art auch aus dem bayerischen Alpengebiet gemeldet (Osthelder, 1951; Pröse, 1987), bei letzterem Autor neben rothenbachii. In Karsholt & Razowski (1996) wird die Art für folgende Länder angegeben: Frankreich, Italien, Deutschland, Schweiz, Österreich, Tschechien, Slowakei, Jugoslawien, Bulgarien und die Türkei (!?). Mittlerweile wurde diese Art auch für Süditalien nachgewiesen (siehe Zeller-Lukashort, H.C., M.E. Kurz & M.A.Kurz (2002) bzw. Karsholt,O. et.al. (1995)).

Lebensweise:

     
Tirol, Wildschönau, Mai 2007.      
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Über die Lebensweise ist nichts bekannt.

Entwicklungsstadien:

Die Entwicklungsstadien sind unbekannt.

Anatomie:

, Cuticula, schematisiert -Genitalapparat, Präp.-Nr. 750, M.Kurz: Liguria, Savona, Noli, 1951.04.26, leg. Josef Klimesch, coll. Michael Kurz -Genitalapparat, Präp.-Nr. 327, M.Kurz: "Italia, Liguria; Noli (Savona); 23. - 30.IV.1951; J.Klimesch", coll. Zoologische Sammlung des Bayerischen Staates, München , Cuticula, schematisiert
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-Genitalapparat, Präp.-Nr. 812, M.Kurz, Kalilaugenpräparat: Emilia Romagna, nördl. Apennin, Sestola, 1992.05.29, leg. Hausenblas, Zeller, Kurz, coll. Michael Kurz -Genitalapparat, Präp.-Nr. 812, M.Kurz: Emilia Romagna, nördl. Apennin, Sestola, 1992.05.29, leg. Hausenblas, Zeller, Kurz, coll. Michael Kurz -Genitalapparat, Präp.-Nr. 340, M.Kurz: "Italia, Liguria; Noli (Savona); 23. - 30.IV.1951; J.Klimesch", coll. Zoologische Sammlung des Bayerischen Staates, München -Genitalapparat, Receptaculum seminis in stärkerer Vergrößerung, Präp.-Nr. 340, M.Kurz: "Italia, Liguria; Noli (Savona); 23. - 30.IV.1951; J.Klimesch", coll. Zoologische Sammlung des Bayerischen Staates, München
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Beschreibung:
(untersucht: 2 , 2 )

:
Cuticula:
Tergite mehr oder weniger modifiziert, vor allem deren kopfwärtige Ränder; 8. Tergit etwas reduziert, in der Mitte verschmälert; 7. und 8. Tergit mit querleistenartiger, stärkerer Sklerotisierung nahe dem kopfwärtigen Rand; Sternite bis zum 5. Sternit ohne auffallende Sonderbildungen (Sternit 3 - 5 mit stärker chitinisierter Querleiste am caudalen Rand), 6. und 7. Sternit leicht modifiziert und reduziert; 8. Sternit zu zwei schmalen, länglichen Chitinplättchen reduziert; alle Sklerite mit weitgehend glatten Seitenrändern.
Genitalapparat:
Uncus mäßig lang, etwas gedrungen, mit breiter Spitze; unterhalb des Uncus lange Haarbüschel; akzessorische Klammerorgane mäßig lang, im Bereich der Spitze mit rund 4 annähernd Y- bis T-förmigen Stacheln und einigen mäßig langen, etwas verbreiterten Stacheln; Vorderrand der akzessorischen Klammerorgane leicht nach außen gebogen (hier mit mehreren langen Stacheln besetzt), am unteren Ende eine halbkreisförmige Einbuchtung, wodurch ein kleiner, abgesetzter Lappen entsteht, der ebenfalls am Vorderrand mit ein oder zwei langen Stacheln besetzt ist; zwei weitere längere Stacheln finden sich in Verlängerung der Reihe der Y-förmigen Stacheln in der Mitte der akzessorischen Klammerorgane deutlich hinter dem Vorderrand; Valven mäßig lang, distal der Mitte verschmälert, nur wenig gebogen; an der Innenseite mit einem basalen, längeren Stachel, sowie einigen postbasalen Borsten; das leicht spatelförmige Ende mit 2 - 3 unregelmäßigen Reihen kurzer Stacheln, sowie einer Reihe langer Borsten an der Innenseite; zwei weitere kurze Stacheln deutlich in Richtung der Verschmälerung versetzt; Aedoeagus ohne Sonderbildungen.

:
Cuticula:
1. und 2 Segment in gattungstypischer Weise umgestaltet; Tergite 3 - 6 und 3. Sternit mit modifiziertem kopfwärtigem Rand, alle übrigen Sklerite bis zum 8. Segment ohne Sonderbildungen, aber mit fransigen Seitenrändern; lediglich die Sternite 3 - 6 weisen stärker chitinisierte Querleisten am caudalen Rand auf; 9. Tergit fehlend; 9. Sternit stark reduziert, in der Mitte verschmälert, deutlich begrenzt, aber schwächer sklerotisiert.
Genitalapparat:
Analpapillen mit breit bandförmiger, starker Sklerotisierung; Ductus seminalis zunächst breit, am Ansatz des Receptaculum seminis auf kurzer Strecke sehr schmal; Receptaculum seminis mäßig lang, das obere Drittel zunächst etwas bauchig, dann schmal; die unteren zwei Drittel länglich sackförmig; Receptaculum seminis auf seiner ganzen Länge mit deutlicher Querstreifung; Vestibulum sackförmig, Ovarium mit vermutlich nur zwei Ovariolen.

Diagnose:

M. allionella ohne Costalfleck: Piemonte, Cuneo, Valle Corsaglia, 1050 m, 1973.05.25, leg. Jäckh, coll. United States National Museum, Washington M. rothenbachii : Toskana, Lucca, Castelnuovo di Garfagnana Umgebung, Filippi, 1993.05.14, leg. Hausenblas, Zeller, Kurz, coll. Michael Kurz M. trifasciella : Frankreich, Hautes Alpes, Isoard Col Perdu, 2400 m, 1988.07.21, leg. Gibeaux, coll. Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum M. hartigi : Basilicata, Lucano, Viggianello, 1000 m, 2000.06.07, leg. Zeller, coll. Michael Kurz
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M. aureatella aureatella : Salzburg, Pinzgau, Unken, Heutal, Fundstelle 1, 2000.05.21, leg. Christof Zeller, coll. Christof Zeller M. rablensis : Friuli-Venezia Giulia, Tarviso, Lago del Predil, 2001.06.30, coll. Kurz M. allionella, -Genitalapparat, Präp-Nr. 750, M.Kurz: Liguria, Savona, Noli, 1951.04.26, leg. Josef Klimesch, coll. Michael Kurz M. rothenbachii, -Genitalapparat, Präp-Nr. 756, M.Kurz: Marche, Ascoli Piceno, Monti Sibillini, Forca Canapine, 1500 m, 1993.05.19, coll. Michael Kurz
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M. trifasciella, -Genitalapparat, Präp.-Nr. 751, M.Kurz: Piemont, Cuneo, Bellino, Santa Anna, Valle Traversagn, 2100 m, 2001.07.21, leg. Peter Huemer, coll. Michael Kurz M. hartigi, -Genitalapparat, Präp.-Nr. 676, M.Kurz: Puglia, Promontorio del Gargano, Foresta Umbra, 1993.05.22, leg. Zeller/Kurz, coll. Michael Kurz M. aureatella aureatella, -Genitalapparat, Präp.-Nr. 202, Ch. Zeller: Austria, Salzburg, Flachgau, Eugendorf, Unzing, Wörlemoos, 2003.05.17, leg. Hausenblas & Zeller, coll. Christof Zeller M. rablensis, -Genitalapparat, Präp.-Nr. 787 M.Kurz: Steiermark, Graz Umgebung, Gösting, [? 18]66.06.20, coll. Naturhistorisches Museum, Wien
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M. allionella, -Genitalapparat, Präp.-Nr. 812, M.Kurz: Emilia Romagna, nördl. Apennin, Sestola, 1992.05.29, leg. Hausenblas, Zeller, Kurz, coll. Michael Kurz M. rothenbachii, -Genitalapparat, Präp.-Nr. 888, M.Kurz: Veneto, Verona, 15 km nördlich Verona, Velo Veronese, 1000 m, 1999.06.19, leg. J. Wimmer, coll. Michael Kurz M. trifasciella, -Genitalapparat, Präp.-Nr. 813, M.Kurz: Piemont, Cuneo, Colle dell´ Agnello, 2150 m, 2001.07.20, leg. Peter Huemer, coll. Michael Kurz M. hartigi -Genitalapparat, Präp.-Nr. 887, M.Kurz: Basilicata, Lucano, Viggianello, 1000 m, 2000.06.07, leg. Christof Zeller, coll. Michael Kurz
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M. aureatella aureatella, -Genitalapparat, Präp.-Nr. 808, M.Kurz: Austria, Vorarlberg, Brandnertal, Böser Tritt, 1700 m, 2004.07.30, leg. Puchmayr & Kurz, coll. Michael Kurz M. rablensis, -Genitalapparat, Präp.-Nr. 814, M.Kurz: Friuli-Venezia Giuglia, Tarvis Umgebung, Lago del Predil, 2001.06.30, leg. Zeller/Kurz, coll. Michael Kurz    
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Gegenüber den meisten anderen ähnlichen Arten der Gattung bieten die breiten goldenen Binden, der kleine Costalfleck bei 2/3 und die weitgehend fehlende goldene Innenrandsbestäubung gute Unterscheidungsmerkmale. Micropterix trifasciella Heath, 1965 weist gelegentlich einen kleinen Costalfleck bei 2/3 auf und ist dann habituell kaum von allionella zu unterscheiden. Ebenso wurden allionella gefunden, bei denen dieser Fleck fehlt und die dann, speziell bei reduzierter Zeichnung des Außenrandes (also vor allem bei den ) wiederum trifasciella außerst ähnlich sehen. Die Art ist ferner sehr ähnlich Micropterix rothenbachii Frey, 1856 und ist von dieser habituell ebenfalls nicht immer mit Sicherheit zu unterscheiden. Letztere ist durchschnittlich intensiver purpur- bis blauviolett gefärbt, weist etwas breitere goldene Vfl.-binden (die Binden sind bei allionella- und rothenbachii- nahezu gleich breit) und eine ausgedehntere bronzegoldene Bestäubung der Vfl.-Basis, sowie von Apex und Außenrand auf. M. allionella mit fehlenden Costalfleck kann aber auch mit Micropterix aureatella aureatella (Scopoli, 1763) und Micropterix rablensis Zeller, 1868 verwechselt werden.

Im -Genitalapparat weist allionella einen etwas längeren Uncus als Micropterix rothenbachii Frey, 1856, sowie anders geformte akzessorische Klammerorgane auf. Die Y-förmigen Stacheln an deren Spitze sind bei allionella zahlreicher (4 gegenüber 3 bei rothenbachii) und deutlicher zu erkennen. Die Valven von allionella sind nur wenig nach oben gebogen und etwas gedrungen, bei rothenbachii sind sie schlanker, das distale Drittel ist deutlich nach oben gebogen. Die Unterschiede im Genitalapparat zu trifasciella sind sehr gering, da die Bestachelung der akzessorischen Klammerorgane nicht konstant zu sein scheint. Bei trifasciella sind aber die akzessorischen Klammerorgane vorne etwas breiter

In den Strukturen des weiblichen Abdomens wurden keine brauchbaren Unterschiede zu rothenbachii oder trifasciella festgestellt.

Äußerlich sehr ähnlich den rötlichen bis braungoldenen allionella-Formen (also vor allem den ) ist ferner Micropterix hartigi Heath, 1981, die im Genitalapparat aber leicht zu unterscheiden ist.

Wissenswertes:

Quellen:

Heath, J. (1996) in Karsholt, O. & J. Razowski: The Lepidoptera of Europe. A distributional checklist, Apollo-Books, Stenstrup
Karsholt,O. et.al. (1995): Checklist delle specie delle fauna Italiana, Edizione Calderini Bologna Fascicolo 80, p. 4 - 5
Leraut, P. (1980): Liste systematique et synonymique des lépidoptères de France, Belgique et Corse; Suppl. Alexanor et Bull.Soc.ent.France
Meeß, Ad. (1910): Micropterygides; in A. Spuler: Die Schmetterlinge Europas, Kleinschmetterlinge; unveränderter Nachdruck der S. 188-523 und der Tafeln 81-91, Verlag E.Bauer, Keltern, 1983
Meyrick, E. (1912): Adelidae, Micropterygidae, Gracilariadae; in H. Wagner (ed.): Lepidopterorum Catalogus, pars 6, Berlin
Osthelder, L. (1951): Die Schmetterlinge Südbayerns und der angrenzenden nördlichen Kalkalpen. II. Die Kleinschmetterlinge; 2. Heft, Beilage zu Mitt.Münch.Ent.Ges. 41
Pröse, H. (1987): Kleinschmetterlinge: Wissensstand, Erhebungen und Artenschutzproblematik, Anhang: Artenliste der in Bayern und den angrenzenden Gebieten nachgewiesenen Microlepidoptera (Kleinschmetterlinge); Schriftenreihe Bayer. Landesamt für Umweltschutz, Heft 77, p. 37 - 102
Whitebread, S. (1992): The Micropterigidae of Switzerland, with a key to their identification (Lepidoptera); NOTA lepid. Supplement No. 4, p. 129 - 143
Zeller-Lukashort, H.C., M.E. Kurz & M.A.Kurz (2002): Neue Funddaten von Arten der Gattung Micropterix Hübner, [1825] (Lepidoptera: Micropterigidae); Z.Arb.Gem.Öst.Ent., 54, p. 35-38

Publikationsdaten:

Historie:
Kurz Michael: 2001.06.01
Zeller Christof: 2006.03.19
Kurz Marion: 2006.03.19
Kurz Michael: 2009.03.26
Zeller Christof: 2009.03.27
Kurz Michael: 2009.03.27
Kurz Michael: 2009.11.24
nicht begutachtet