Allgemeine Angaben:
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Papilio rhamni Linnaeus, 1758, Syst. Nat., X Typenfundort: Schweden (festgelegt durch Verity, 1947) | |
Brimstone | |
Le Citron | |
Zitronenfalter | |
Cedronella | |
Limonera |
Habitus:
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: Salzburg, Flachgau, Thalgau, 1974.08.01 |
derselbe Falter von der Unterseite | ||
| Bild von: Michael Kurz Detailansicht |
Bild von: Michael Kurz Detailansicht |
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Beschreibung: (untersucht: 1 , 1 )Vfl.-Länge: Das Variabilität: |
Verbreitung:
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Die Art ist von Nordwest-Afrika über Europa (bis 67° Nord) und die Türkei bis nach West-Sibirien, Kirgisien und die Mongolei verbreitet. Die Höhenverbreitung erstreckt sich je nach geographischer Breite von Meeresniveau bis 2800 m.
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Lebensweise:
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: Österreich, Salzburg, Umgebung Leogang, 2000.08.01 |
: Steiermark, Grazer Bucht Ost, Grazer Feld, Enzelsdorf Zaunschirmwiese, ID JG0010-2-2,86 |
: Steiermark, Grazer Bucht Ost, Grazer Feld, Dillach Graben, ID JG0010-3-2,09 |
: Österreich, Salzburg, Leopoldskron, 2001.04.24 |
| Bild von: Michael Kurz Detailansicht |
Bild von: Johannes Gillmann Detailansicht |
Bild von: Johannes Gillmann Detailansicht |
Bild von: Michael Kurz Detailansicht |
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: Steiermark, Kleingraben, 2001.07.15, ID JG0010-JG,17-1,63 |
Ukraine, Kharkov, 2008.04.19 | Spanien, Galiza, A Coruña, Aranga, 2008.08.08 | |
| Bild von: Johannes Gillmann Detailansicht |
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Der Zitronenfalter ist einer der langlebigsten Schmetterlinge. Er fliegt in einer Generation ab Juli, überwintert als Falter und erscheint danach im Frühjahr bis etwa Mai, sodass er ein Alter von über 10 Monaten erreichen kann. Dabei wird auch im Hochsommer oft eine Diapause eingelegt. Die Paarung erfolgt nach der Überwinterung. Da der Zitronenfalter ungeschützt im Freien überwintert, enthält seine Körperflüssigkeit eine Art Frostschutzmittel (vermutlich Glycerin), um das Einfrieren und die Bildung von Eiskristallen zu verhindern. Die Art fliegt gerne in Waldnähe und in mit Strauchgehölzen und Felsen durchsetztem Gelände, wobei sie feuchtes wie trockenes Gelände bewohnt. Parasitoide:
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Entwicklungsstadien:
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| Die Gürtelpuppe an einem Heidelbeerzweig: Österreich, Oberösterreich, Munderfing, 1977.07.20 | |||
| Bild von: Michael Kurz Detailansicht |
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Ei: Die Eiablage erfolgt einzeln an Ästchen dicht unterhalb der Blattknospen oder an sich entwickelnden Blättern. Das Ei ist kegelförmig, weißgrau, mit vier deutlichen Streifen. Raupe: Puppe: |
Diagnose:
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G. rhamni : Österreich, Salzburg, Thalgau, 1974.08.01 |
G. farinosa : Griechenland, Peloponnes, Taygetos, Neochori-Pirgos, 1999.05.24 |
G. cleopatra cleopatra : Kroatien, Rab, Suha Punta, 1978.09.07 |
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| Bild von: Michael Kurz Detailansicht |
Bild von: Michael Kurz Detailansicht |
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Die Männchen der südeuropäischen Gonepteryx cleopatra (Linné, 1767) sind auf der Oberseite der Vorderflügel mehr oder weniger ausgedeht orange, die der griechischen Gonepteryx farinosa (Zeller, 1847) sind auf der Oberseite der Hinterflügel deutlich blasser als auf den Vorderflügeln. Die Weibchen aller drei Arten sind einander sehr ähnlich, die beiden letztgenannten Arten sind auf der Unterseite sehr schwach orange getönt. Bei cleopatra- ![]() ist auf der Unterseite des Vfl. die obere Hälfte der Zelle leicht gelb, die Flügelspitzen sind weniger deutlich entwickelt. |
Genetik:
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Chromosomenzahl (haploid): 31 - 32 (?!, Higgins, 1975) |
Quellen:
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Forster W. & Th.A. Wohlfahrt (1976): Die Schmetterlinge Mitteleuropas, 2, 2. Auflage, Franckh´sche Verlagshandlung, Stuttgart Harborne, J.B. (1995): Ökologische Biochemie, übersetzt von A. Held, Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg, Berlin, Oxford Higgins, L. (1975): The Classification of European Butterflies, Collins, London Higgins L.G. & N.D. Riley (1978): Die Tagfalter Europas und Nordwestafrikas, übersetzt von W. Forster, 2. Auflage, Verlag Paul Parey, Hamburg und Berlin Leraut P. (1992): Les papillons dans leur milieu, Bordas Tolman T. & R. Lewington (1998): Die Tagfalter Europas und Nordwestafrikas, übersetzt von M. Nuß, Franckh-Kosmos Verlags-GmbH & Co., Stuttgart |
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Autor: Michael Kurz Publikationsdatum: 2000.10.03 | Naturkundliches Informationssystem Letzte Änderung: 2006.01.05 |