N A T U R K U N D L I C H E S   I N F O R M A T I O N S S Y S T E M

Coenonympha glycerion glycerion (Borkhausen, 1788)

(zoologische Nomenklatur: gültiger Name, verfügbar)

Allgemeine Angaben:

chestnut heath
eigentliches rostbraunes Wiesenvögelchen
castaneo morena

Verbreitung:

Die Höhenverbreitung erstreckt sich von der planaren Stufe bis gegen 1500 m Höhe.

Lebensweise:

Burgenland, Günser Gebirge, Lockenhaus Umgebung, 2003.08.11, ID MK-2759 Steiermark, Seckauer Tauern, Umg.Kraubath, Gulsen, 2000.06.22, ID JG0010-JG,12-1,36 Kärnten, Umg.Feldkirchen, Radweg, 2000.08.14, ID JG0010-JG,14-1,24 Kärnten, Umg.Feldkirchen, Radweg, 2000.08.14, ID JG0010-JG,14-1,25
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Steiermark, Kleingraben Wiese, 2000.09.02, ID JG0010-JG,14-2,48 Steiermark, Kleingraben Wiese, 2001.05.23, ID JG0010-JG,16-1,05 Steiermark, Kleingraben Wiese, 2002.09.19, ID JG0010-JG,19-2,05 Dieser Falter ist Opfer einer Krabbenspinne geworden: 2004.06.24, ID JG0010-JG,D01,169
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Burgenland, Neusiedler See, Oggauer Heide, 2000.05.30 Abruzzo, Gran Sasso d´Italia, Campo Imperatore, 1400 m, 2005.07.06 ohne Funddaten  
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Bild von: www.flickr.com: YannickC (creative commons)
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Lebensraum sind Magerwiesen, alpine Magerwiesen, Halbtrockenrasen und Trockenrasen, aber auch Sumpf- und Streuwiesen, während die Art auf Wirtschaftswiesen völlig fehlt. Zur Nektaraufnahme besuchen die Falter auch angrenzende Hochstaudenfluren. Die Imagines fliegen in zwei Generationen von Mai bis September. In höheren Lagen fliegt nur eine Generation von Juni bis August.

Diagnose:

An der charakteristischen Zeichnung der Hfl.-Unterseite ist C. glycerion leicht zu erkennen. Besonders die weißen Flecke als Rudiment der Submarginalbinde, sowie die silberne Randlinie sind kennzeichnend.

Wissenswertes:

Publikationsdaten:

Historie:
Kurz Michael: 2000.09.02
Kurz Michael: 2007.11.30
Kurz Michael: 2008.10.27
nicht begutachtet