N A T U R K U N D L I C H E S   I N F O R M A T I O N S S Y S T E M

Micropterix paykullella (Fabricius, 1794)

(zoologische Nomenklatur: gültiger Name, verfügbar)

Allgemeine Angaben:

Tinea paykullella Fabricius, 1794, Ent.Syst. (2) 3, p. 340
Typenfundort: ?
Typus: ?

Synonyme, falsche Schreibweisen, Fehlbestimmungen, etc.:
Tinea anderschella Hübner, [1813]

Habitus:

: Frankreich, Hautes Alpes, Briançon Umgebung, Val des Prés, Clarée, 1400 m, 1984.07.21, leg. Gibeaux, coll. Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum : Piemonte, Val Chisone, Fenestrelle, 1500 m, 2002.07.25, leg. Renate Hausenblas und Christof Zeller, coll. Christof Zeller (zeichnungslose Form): Frankreich, Westalpen, Marguareis, 2000.07.22, coll.Kurz : Piemonte, Val Chisone, Fenestrelle, 1500 m, 2002.07.25, leg. Renate Hausenblas und Christof Zeller, coll. Christof Zeller
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: Frankreich, Hautes Alpes, Briançon, Névache, Crête de la Pépio, 2001.07.10, leg. Speidel, coll. Speidel : Frankreich, Alpes Maritimes, Nice Umgebung, La Turbie, 1962.05, leg. Klimesch, coll. Zoologische Sammlung des Bayerischen Staates, München : Frankreich, Hautes Alpes, Briançon, Névache, Crête de la Pépio, 2001.07.10, leg. Speidel, coll. Speidel (zeichnungslose Form): Frankreich, Alpes Maritimes, Marguareis, 2000.07.22, leg. Renate Hausenblas und Christof Zeller, coll. Christof Zeller
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Schema der Flügelzeichnung:

Beschreibung:
(untersucht: 16 , 27 )
Vfl.-Länge: 3,0 - 3,7 mm; 3,4 - 4,3 mm
Spannweite: 6,4 - 7,8 mm; 7,5 - 8,5 mm

Kopf schwarzbraun; Kopfhaare schmutzigweiß bis rostgelb; Fühler dunkelbraun, goldglänzend, beim 3/4, beim 4/7;Thorax bronzegolden, Tegulae rötlich bronzegolden, zum Teil purpurn gemischt; Innenrand des Vfl. bis fast zur Mittelbinde breit bronzegolden, damit zusammenhängend eine breite bronzegoldene Binde bei fast 1/4; der übrige Vfl. rötlich bronzegolden, gegen die Costa, sowie an der Flügelspitze mehr purpurn, zum Teil aber auch völlig purpurn bis purpurviolett mit weißlichgoldener bis goldener, verschwommen bronzegolden begrenzter Zeichnung: Bei fast 1/2 eine schmale, leicht nach außen gebogene Binde über die gesamte Flügelbreite, die oberhalb der Mitte verschmälert und mehr golden gefärbt sein kann; bei 3/4 ein leicht ovaler Fleck, nie den Außenrand , meist aber die Costa erreichend, zum Teil aber auch eine etwas breitere, goldene, in der oberen Flügelhälfte weißlichgolden aufgehellte Binde über die gesamte Flügelbreite, im unteren Drittel etwas eingeschnürt; Fransen bronzegolden, zum Teil etwas purpurn gemischt, außen heller; Hfl. bronzegolden, vor allem apikal purpurn getönt; Fransen bronzegolden, außen heller; Beine und Abdomen braun, goldglänzend.

Variabilität:
Nach Ad.Meeß (in Spuler, 1910) kann die Binde bei 1/2 in der Mitte unterbrochen sein. Selten findet sich am Costalrand vor der äußeren Binde ein kleiner goldener Costalfleck. Die sind stärker purpurn getönt als die . Eine Serie von Tieren aus den italienischen Westalpen (Provinz Cuneo) ist durchschnittlich etwas kleiner als typische Tiere und weist besonders intensiv purpurn bis purpurviolett gefärbte mit einer vollständigen Binde bei 3/4 auf.
Völlig zeichnungslose goldene Tiere - manchmal ist die Binde bei 1/2 und bei 3/4 schwach erkennbar - aus über 2200m in den Westalpen (Marguareis) gehören ebenfalls zu dieser Art.

Verbreitung:

Nach Ad.Meeß (in Spuler, 1910) kommt paykullella in Südfrankreich (siehe auch Viette, 1948, Leraut, 1980), der Schweiz (siehe auch Whitebread, 1992), Tirol, den niederösterreichischen Alpen, sowie in Italien und Dalmatien vor. Weiters wird die Art aus Vorarlberg (Burmann & Huemer, 1984) und Bayern (Osthelder, 1951, Pröse, 1987) gemeldet. Die Angaben für Dalmatien sind vermutlich falsch und dürften auf einer Verwechslung mit Micropterix facetella Zeller, 1851 beruhen. In Italien dürfte die Art vermutlich nur im Alpengebiet vorkommen, Angaben für Süditalien und Sizilien beziehen sich auf Micropterix sicanella Zeller, 1847. Die Art kommt vermutlich im gesamten Alpenbogen, wenn auch nur disjunkt verbreitet, vor.
Karsholt & Razowski (1996) melden die Art für Frankreich, Italien, Österreich, die Schweiz und Deutschland.

Lebensweise:

Zeichnungslose Tiere wurden über der Baumgrenze (2200m) auf Helianthemum Pollen fressend gefunden. Normal gezeichnete Tiere schwirrten in der montanen Region um Zwergsträucher auf Waldlichtungen und Waldrändern.

Entwicklungsstadien:

Die Entwicklungsstadien sind unbekannt.

Anatomie:

, Cuticula, schematisiert -Genitalapparat (zeichnungslose Form), Präp.-Nr. 741, M.Kurz: Frankreich, Alpes Maritimes, Marguareis, Fundstelle 1, 2000.07.22, leg. Hausenblas und Zeller, coll. Michael Kurz -Genitalapparat, Präp.-Nr. 580, M.Kurz: Piemont, Provinz Cuneo, Bersezio, 1973.07.21, leg. J.Klimesch, coll. Michael Kurz -Genitalapparat, Präp.-Nr. 526, M.Kurz: "Schneeberg; 1856", coll. Naturhistorisches Museum, Wien
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, Cuticula, schematisiert -Genitalapparat, Präp.-Nr. 811, M.Kurz, Kalilaugenpräparat: Piemont, Provinz Cuneo, Bersezio, 1973.07.21, leg. J.Klimesch, coll. Michael Kurz -Genitalapparat, Präp.-Nr. 811, M.Kurz, Dauerpräparat: Piemont, Provinz Cuneo, Bersezio, 1973.07.21, leg. J.Klimesch, coll. Michael Kurz -Genitalapparat, Präp.-Nr. 341, M.Kurz: "Italia, Bersezio (CN); Valle Stura, 1500 m; 21.7.1973 Klimesch", coll. Zoologische Sammlung des Bayerischen Staates, München
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-Genitalapparat, Receptaculum seminis in stärkerer Vergrößerung, Präp.-Nr. 341, M.Kurz: "Italia, Bersezio (CN); Valle Stura, 1500 m; 21.7.1973 Klimesch", coll. Zoologische Sammlung des Bayerischen Staates, München      
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Beschreibung:
(untersucht: 4 , 3 )

:
Cuticula:
2. Segment gattungstypisch; Tergite 3 - 6 mit modifiziertem, kopfwärtigem Rand; 8. Tergit etwas reduziert; 7. Sternit am kopfwärtigen Rand eingebuchtet; 8. Sternit zu zwei länglichen Chitinplättchen reduziert; Sternite 3 - 5 am caudalen Rand, 6. und 7. Sternit, sowie die Tergite 3 - 8 (3 - 5 nur schwach) am kopfwärtigen Rand mit einer stärker chitinisierten Querleiste.
Genitalapparat:
Uncus kurz, mäßig breit, mit breit gerundeter Spitze; unterhalb des Uncus, innerhalb des Tegumens längere Haarbüschel; akzessorische Klammerorgane relativ breit, distal gerundet; am Vorderende an der Innenseite je eine Reihe von rund 10 längeren, geraden bis leicht gebogenen, am Ende teilweise hakenförmig gebogenen Stacheln; basalwärts je eine zweite Reihe aus zwei längeren, annähernd geraden Stacheln, sowie 3 - 4 stärker modifizierten, sichelförmigen Stacheln; Valven mäßig lang, nach der Mitte verjüngt, das letzte Viertel dreieckig verbreitert und nach oben gebogen; an der Innenseite postbasal je eine Gruppe von rund fünf kürzeren Stacheln, sowie einigen Borsten; am verbreiterten Ende an der Innenseite 1 - 2 Reihen von ca. 10 kürzeren, geraden Stacheln, sowie eine Reihe längerer Borsten; Aedoeagus ohne Sonderbildungen.

:
Cuticula:
2. Segment gattungstypisch; Tergite 3 - 6 mit leicht, 3. Sternit mit stark modifizierten kopfwärtigen Rändern; 7. und 8. Tergit in der Breite etwas verschmälert; alle Sklerite mit fransigen seitlichen Rändern; Sternite 3 - 5 mit einer stärker chitinisierten Querleiste nahe dem caudalen Rand; 9. Tergit fehlend; 9. Sternit reduziert, schwach sklerotisiert, mit eher undeutlichen seitlichen Rändern, charakteristisch, aber zu wenig verschieden von anderen Arten.
Genitalapparat:
10. Segment mit bandförmiger Sklerotisierung ohne Charakteristika; Ductus seminalis am Ansatz des Receptaculum seminis sehr schmal; Receptaculum seminis relativ lang und schmal, in der unteren Hälfte etwas erweitert, auf der ganzen Länge quergestreift.

Diagnose:

M. paykullella : FRankreich, Hautes Alpes, nahe Briançon, Val des Prés, Clarée, 1400 m, 1984.07.21, leg. Gibeaux, coll. Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum M. aglaella : "Spanien-Costa-; brava Vidreras; 6.-15.6.93; leg. J. Wimmer", coll.Michael Kurz M. aureoviridella : Salzburg, Pongau, Hochkönig, Kaserfeld-Mandlwand, 1750 m, 1994.07.02, leg. et coll. Michael Kurz M. sicanella : Sicilia, Taormina, 1971.04.10, leg. Kusdas, coll. Zoologische Sammlung des Bayrischen Staates, München
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M. paykullella (zeichnungslose Form): Frankreich, Alpes Maritimes, Marguareis, 2000.07.22, leg. Hausenblas & Zeller, coll. Christof Zeller M. aruncella : Austria, Salzburg, Thalgau, 1989.05.18, leg. et coll. Michael Kurz M. paykullella -Genitalapparat (zeichnungslose Form), Präp.-Nr. 741, M. Kurz: Frankreich, Alpes Maritimes, Marguareis, 2000.07.22, leg. Hausenblas & Zeller, coll. Michael Kurz M. aglaella -Genitalapparat, Präp.-Nr. 4323, J. Wimmer: Spanien, Gerona, Vidreras, 6. - 15.6.1993, leg. J.Wimmer, coll. J.Wimmer
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M. aureoviridella -Genitalapparat, Präp.-Nr. 778, M. Kurz: Salzburg, Hohe Tauern, Habachtal, Nähe Gasthaus Enzian, 2004.07.17, leg. et coll. Michael Kurz M. sicanella -Genitalapparat, Präp.-Nr. 949, M. Kurz: Sicilia, Taormina, 1971.04.10, leg. Kusdas Karl, coll. Zoologische Sammlung des Bayrischen Staates, München M. aruncella -Genitalapparat, Präp.-Nr. 780, M. Kurz: Vorarlberg, Bregenzer Wald, Nähe Mellau, Weg zur Hangspitze, 2004.08.07, leg. Puchmnayr & Kurz, coll. Michael Kurz M. paykullella -Genitalapparat, Präp.-Nr. 811, M. Kurz: Piemonte, Provinz Cuneo, Bersezio, 1973.07.21, leg. J. Klimesch, coll. Michael Kurz
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M. aglaella -Genitalapparat, Präp.-Nr. 597, M. Kurz: Frankreich, Alpes de Haute-Provence, nahe Gap, Tallard, 1962.05, leg. J. Klimesch, coll. Michael Kurz M. aureoviridella -Genitalapparat, Präp.-Nr. 810, M. Kurz: Osttirol, Glocknergruppe, Kals, Moar Alm, 1800 - 2000 m, 2002.06.27, leg. Helmut Deutsch, coll. Michael Kurz M. sicanella -Genitalapparat, Präp.-Nr. 948, M. Kurz: Sicilia, Nordküste, Cefalù, 1982.04.17, leg. J. Klimesch, coll. Zoologische Sammlung des Bayrischen Staates, München M. aruncella -Genitalapparat, Präp.-Nr. 809, M. Kurz: Slowenien, Karst, Wippachtal, Nanos, 600 m, 1998.05.25, leg. Helmut Deutsch, coll. Michael Kurz
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Micropterix paykullella (Fabricius, 1794) ist habituell sehr ähnlich Micropterix aureoviridella (Höfner, 1898) und der typischen Form von Micropterix sicanella Zeller, 1847. Von aureoviridella unterscheidet sich die Art durch die bronzegoldene, breitere Binde bei 1/4, die meist schmälere Binde bei 1/2 und die vor allem apikal meist stärker purpurne Tönung. Gegenüber der typischen sicanella unterscheidet sich paykullella durch die an der Costa nicht bis zur Basis reichende bronzegoldene Färbung, die schmälere Binde bei 1/2 und die meist intensivere purpurne Tönung, aber auch durch das Fehlen des kleinen Costalflecks bei 2/3. Da sicanella aber sehr variabel ist, kann zur sicheren Unterscheidung eine Genitaluntersuchung notwendig sein, obwohl sich die Verbreitungsgebiete der beiden Arten nach heutiger Kenntnis nicht überschneiden. Äußerst ähnlich ist ferner Micropterix aglaella (Duponchel, 1838), die meist stärker purpurviolett gefärbt ist und gelegentlich einen kleinen Costalfleck bei 2/3 aufweist. Die bronzegoldene Bestäubung der Vfl.-Basis reicht bei paykullella am Innenrand fast bis zur Mittelbinde, bei aglaella endet sie weit vor der Mittelbinde. Hier verlaufen oft die äußere Begrenzung der bronzegoldenen Basalbestäubung und die Mittelbinde parallel. Da sich die Verbreitungsgebiete von paykullella und aglaella zumindest in den Westalpen überschneiden, empfiehlt sich hier auf jeden Fall eine Genitaluntersuchung.
In den Südalpen (italienisch - französisches Grenzgebiet, Marguareis) fliegt auf über 2200m eine zeichnungslose Form von paykullella und könnte habituell mit ebenfalls dort vorkommenden von Micropterix aruncella bzw. mit Micropterix isobasella verwechselt werden.

Im -Genitalapparat sind alle 6 Arten vollständig verschieden. Das unterscheidet sich im Genitalapparat von aureoviridella und sicanella vor allem durch das deutlich schlankere und längere Receptaculum seminis, von aglaella durch die wesentlich stärkere Sklerotisierung des 9. Sternits und der Analpapillen. Bei aglaella ist zudem das Receptaculum seminis ein wenig kürzer und gedrungener.

Wissenswertes:

Quellen:

Burmann, K. & P. Huemer (1984): Die Kleinschmetterlingssammlung von Prof. Franz Gradl in der Vorarlberger Naturschau, Dornbirn; Ber. nat.-med. Verein Innsbruck, Suppl. 1, p. 1 - 64
Heath, J. in Karsholt, O & J. Razowski (1996): The Lepidoptera of Europa. A distributional checklist, Apollo-Books, Stenstrup
Leraut, P. (1980): Liste systematique et synonymique des lépidoptères de France, Belgique et Corse; Suppl. Alexanor et Bull.Soc.ent.France
Meeß, Ad. (1910): Micropterygides; in A. Spuler: Die Schmetterlinge Europas, Kleinschmetterlinge; unveränderter Nachdruck der S. 188-523 und der Tafeln 81-91, Verlag E.Bauer, Keltern, 1983
Osthelder, L. (1951): Die Schmetterlinge Südbayerns und der angrenzenden nördlichen Kalkalpen. II. Die Kleinschmetterlinge; 2. Heft, Beilage zu Mitt.Münch.Ent.Ges. 41
Pröse, H. (1987): Kleinschmetterlinge: Wissensstand, Erhebungen und Artenschutzproblematik, Anhang: Artenliste der in Bayern und den angrenzenden Gebieten nachgewiesenen Microlepidoptera (Kleinschmetterlinge); Schriftenreihe Bayer. Landesamt für Umweltschutz, Heft 77, p. 37 - 102
Viette, P. (1948): Lépidoptères homoneures; in: Faune de France 49, Paris
Whitebread, S. (1992): The Micropterigidae of Switzerland, with a key to their identification (Lepidoptera); NOTA lepid. Supplement No. 4, p. 129 - 143

Publikationsdaten:

Historie:
Kurz Michael: 2001.03.14
Zeller Christof: 2006.03.05
Kurz Marion: 2006.03.05
Kurz Michael: 2012.03.23
nicht begutachtet